Energiedienstleistungen

Intelligente Lösungen von GFR sorgen für maximale Energieeinsparung

 

Der Begriff Energiedienstleistungen fasst verschiedene Dienstleistungen zusammen mit dem Ziel, dem Auftraggeber Kosten- und/oder Energieeinsparungen zu ermöglichen.

GFR ist Ihr erfahrener Partner in allen Energiefragen. Wir unterstützen Sie dabei energetisch zu optimieren und Betriebskosten zu senken. Gerne steht Ihnen unser Team bei Fragen zur Verfügung!

Profitieren Sie von unseren Kompetenzen!

Für alle Fragen, angefangen bei der Planung, über die Umsetzung, Optimierung und die Betreuung Ihrer Gebäude haben Sie mit GFR nur einen Ansprechpartner.

052469620

info.verl@gfr.de

Unsere Leistungen

Beratung und Optimierung

Energie- und Betriebskosten sparen durch Energiedienstleistungen

1. Bewertung von Energielieferverträgen

  • Vergleich der Vertragsmenge zum tatsächlichen Energiebezug, Abnahmeverpflichtungen
  • Plausibilität der Kosten für Energiebezug, Netznutzungsentgelte, Umlagen, Abgaben sowie die Strom- und Energiesteuer
  • Risikobewertung des Energieliefervertrages


2. Energiebeschaffung

  • Angebotseinholung und Bewertung
  • Unterstützung bei Vertragsverhandlung / Beratungsleistung
  • Überprüfung der neuen Lieferverträge
  • Überwachung Lieferantenwechsel, Risikomanagement


3. Energiedienstleistungen

  • Rückerstattung Strom - Energiesteuer
  • Sonderregelung der Netznutzung
  • Lastganganalyse
  • Ausgleichsregelung EEG
  • uvm.

Ihr Nutzen

  • Übersicht und Transparenz in Ihren Lieferverträgen
  • Unabhängige und neutrale Bewertung der Angebote
  • Reduzierung von Vertragsrisiken
  • Informationen über die Marktpreise
  • Unterstützung bei spezifischen Beschaffungsstrategien
  • Optimierung Ihrer Lieferverträge
  • Rechnungsprüfung

Starker Anstieg der Netzgebühren

Integrationslösungen für mehr Energieeffizienz

Drei von vier Übertragungsnetzbetreibern erhöhen 2018 die Netzentgelte

Besonders Letztverbraucher in NRW und Rheinland-Pfalz werden im kommenden Jahr mit erheblichen Mehrkosten durch den Anstieg der Netzentgelte zu rechnen haben. Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion rechnet mit Mehrkosten von 45 %, Transnet BW geht von einem Anstieg um rund 13 % und Tennet von einem Anstieg um etwa 9 % aus. Einzig 50 Hertz meldet dagegen eine Reduzierung um ca. 11 %

Als Grund für diesen drastischen Anstieg führen Netzbetreiber die Redispatchkosten an. Das sind Kosten für Maßnahmen zur Stabilisierung der Netze bei schwankender Einspeisung aus Fotovoltaik- und Windkraftanlagen.

 

Was können Sie als Stromkunde gegen die steigenden Kosten tun?

Durch den Anstieg der Netzentgelte gewinnen Energieeffizienzmaßnahmen und ein intelligentes Lastmanagement immer mehr an Bedeutung. Investitionen, die sich vor kurzem noch nicht gerechnet haben, werden durch verkürzte Amortisationszeiten wieder interessant. Aber der Gesetzesgeber sieht nichtinvestive Ansätze, wie zahlreiche Ausnahme- bzw. Befreiungstatbestände, vor. Diese können durch Rückerstattungen bzw. Reduzierungen und oder Befreiungen bei den Netzentgelten sowie bei Steuern, Abgaben und Umlagen führen.

 

GFR unterstützt Sie, diese Ausnahme- und Befreiungstatbestände für alle Energieträger optimal zu nutzen.

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Der Weg zur CO2-Neutralität

Eine Initiative von Wirtschafts-, Umwelt- und Forschungseinrichtungen um die Deutsche Energieagentur DENA empfiehlt, mit einer stärkeren CO2-Bepreisung eine klimapolitische Leitplanke zu setzen. Unterstützt wird dies durch die Stiftung Umweltenergierecht. Hierbei wird argumentiert, dass das Europa- und Verfassungsrecht eine nationale CO2-Bepreisung erlauben. Im Sondergutachten "Energie 2017" plädiert die Monopolkommision für einen konsistenteren Ordnungsrahmen. Baustein dafür sollte der EU-Emissionshandel sein, in den weitere Sektoren einzubeziehen seien.

 

Was versteht man unter CO2-Neutralität?

Als CO2-neutral bezeichnet man Unternehmen, Institutionen, Gebäude, wenn keine klimaschädlichen Emissionen anfallen bzw. diese kompensiert werden können. Vorrangig sollten die Emissionen zunächst durch Energieeffizienz und Einsatz von Erneuerbaren Energien gesenkt werden. Den restlichen Energiebezug kann man dann durch Kompensationsmaßnahmen CO2-freistellen.

 

Wozu CO2-Neutralität?

Den Energieverbrauch mittelfristig CO2-frei zu realisieren ist erklärtes Ziel für Unternehmen und Institutionen, ohne ein kurzfristiges Green Washing. Eine nachhaltige CO2-Reduktion erreicht man beispielsweise durch eine Stromlieferung aus entsprechenden Anlagen (PV, Wind, Wasser), nicht jedoch durch den Zukauf von Herkunftsnachweisen.

Stufenplan zur CO2-neutralen Fabrik

Im 1. Schritt geht es darum, den Energieverbrauch durch Effizienzmaßnahmen zu minimieren. Jede eingesparte Kilowattstunde spart unmittelbar CO2-Emissionen.

Im 2. Schritt wird ein Konzept erstellt, das es ermöglicht, die benötigte Energie weitestgehend aus CO2-neutralen Energiequellen (Wind, PV, Biomasse) bereitzustellen.

Erst im 3. Schritt sollten dann Kompensationsmaßnahmen zum Einsatz kommen. Das heißt der Restenergiebedarf wird durch Grünprodukte gedeckt bzw. die CO2 Emissionen werden durch Maßnahmen wie Zertifikatekauf etc. kompensiert.

EEG – Umlage 2018

Gemäß § 60 EEG haben die Elektrizitätsversorgungsunternehmen für jede an Letztverbraucher gelieferte Kilowattstunde Strom eine EEG-Umlage an die Übertragungsnetzbetreiber zu entrichten. Darüber hinaus besteht gem. § 61 EEG eine Umlagepflicht für Eigenversorger und sonstige Letztverbraucher. Mit diesen Zahlungen soll die Differenz aus den Einnahmen und den Ausgaben der Übertragungsnetzbetreiber bei der EEG-Umsetzung nach § 3 Abs. 3 und 4 AusglMechV sowie § 6 AusglMechAV gedeckt werden.

Die Übertragungsnetzbetreiber sind gemäß § 5 AusglMechV verpflichtet, bis zum 15. Oktober eines Kalenderjahres die EEG-Umlage für das folgende Kalenderjahr zu ermitteln und zu veröffentlichen.

Die EEG-Umlage für nicht privilegierten Letztverbraucherabsatz beträgt für das Jahr 2018 6,792 ct/kWh.
Für Strom, der unter die besondere Ausgleichsregelung nach §§ 63 ff. EEG fällt, kann das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die EEG-Umlage gemäß §§ 64, 65, 103 EEG anteilig begrenzen.

Jetzt Kontakt aufnehmen

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weitere Infos und Downloads

GFR Energiedienstleistungen - Beratung und Optimierung -> Ein Praxisbeispiel

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WEBENCON - Energiedatenmanagement nach ISO 50001, TÜV-zertifiziert, empfohlen durch die DQS

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