H7 Münster

Ein Paradebeispiel für ökologisches und nachhaltiges Bauen

H7 Münster - GFR Gebäudeautomation - Bürogebäude Holz-Hybrid
© Andreas Heupel Architekten BDA | Foto: Christian Richters, Berlin

„Nordrhein-Westfalens größter Holz-Hybrid-Bau“ ist eine wahre Augenweide: Sieben Geschosse hoch, bietet das H7 in Münster unter anderem Platz für die Konzernzentrale der SuperBioMarkt AG sowie für weitere Büro- und Geschäftsflächen. Und das, obwohl Holzgebäude baurechtlich eigentlich bei vier Etagen gedeckelt sind.

Das H7 mit seinem markanten Erscheinungsbild und den grün glasierten, keramischen Fassadenplatten setzt auf Holz-Hybrid: Eine Tragwerks-Konstruktion aus Holz und eine Stahlbeton-Konstruktion ergänzen sich.

Der Name „H7“ erklärt sich somit fast von selbst: Das H steht für Holz, die 7 steht für sieben Etagen.

 

GFR sorgt für Komfortmaximierung bei gleichzeitiger Energieeinsparung

Der Firmenphilosophie des Ankermieters SuperBioMarkt AG entsprechend ergab sich bereits in der Planungsphase die Herausforderung, hohe baubiologische Standards in dem Gebäude umzusetzen mit dem Ziel: Wenig Schadstoffe und geringer Energieverbrauch.

Diesen Anforderungen konnte GFR mit technischem Know how in den Bereichen Gebäudeautomation, Gebäudemanagement und Raumautomation begegnen. Mit Lösungen zur Umsetzung effizienter Automationsstrategien und lückenloser Integration sowie Verknüpfung aller Gewerke der TGA hat GFR dem Projekt seinen Stempel aufgedrückt. Wohl temperierte Räume, behagliches Raumklima, frische Luft für frische Ideen und ein energieoptimierter Gebäudebetrieb sind für alle Beteiligten eine Win-Win Situation.

Profitieren Sie von unseren Kompetenzen!

Für alle Fragen, angefangen bei der Planung, über die Umsetzung, Optimierung und die Betreuung Ihrer Gebäude haben Sie mit GFR nur einen Ansprechpartner.

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Große Anerkennung für optimierte Energiebilanz und Design des H7 Münster

Das Projekt mit einer Bauzeit von 13 Monaten erhielt eine Anerkennung beim Deutschen Holzbaupreis 2017, beim best architects18 award erhielt es eine von insgesamt 12 Prämierungen in Gold. Auf einer Gesamtfläche von insgesamt 4.500 m² profitieren nicht nur die Nutzer von der attraktiven Lage inmitten des Münsteraner Stadthafens, ihnen steht auch eine flexible Arbeitsumgebung für unterschiedliche Anforderungen zur Verfügung.

Besonderes Augenmerk wurde bei dem innovativen Büro- und Geschäftshaus auf den Brandschutz gelegt. Erhöhte Anforderungen aufgrund des Baustoffs Holz waren die Folge: Sämtliche tragende Bauteile aus Holz wurden stärker ausgeführt als statisch notwendig, damit sie einer theoretischen Branddauer von 90 Minuten standhalten.

 

CO2-Einsparungen durch Energieeffizienzmaßnahmen-Mix

H7 Münster - GFR Gebäudeautomation - Bürogebäude Holz-Hybrid
© Andreas Heupel Architekten BDA | Foto: Christian Richters, Berlin

Durch das Ersetzen und Ergänzen von Beton und Stahl durch Holz werden allein bei der Produktion je Kubikmeter Holz die CO2-Emissionen um 1,1 Tonnen (t) gesenkt. Darüber hinaus speichert Holz weitere 0,9 t CO2 je Kubikmeter. Durch den Einsatz von Holz ließen sich so im Vergleich zu einem herkömmlichen Stahlbetonbau rund 260 t CO2 einsparen.

Weitere Energieeffizienz-Maßnahmen des H7 in Münster sind unter anderem die Nutzung der vorhandenen Fernwärme, die hochwertig abgedichtete Gebäudehülle, ein natürliches Lüftungskonzept und der Einsatz von LED-Technik im Bereich der Beleuchtung. Zudem stehen Ladesäulen für Elektroautos und E-Bikes zur Verfügung.

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